Der November hat seine ganz eigene Stimmung, die Vergänglichkeit des Menschen spiegelt sich in der Natur. Und doch ist die Hoffnung stärker. So dunkler es draußen wird, desto mehr zünden wir in den Häusern Lichter an.
So kälter es wird, um so mehr rücken wir Menschen zusammen. Es kommt auf unser Miteinander an und Gott ist das Feuer, an dem wir uns entzünden. Er trägt uns auf sein Licht in die Welt zu tragen, selbst in die dunkelste Ecke.
Wo sein Licht leuchtet, muss die Finsternis weichen. Ich wünsche uns allen viele Momente des Lichtes, miteinander und füreinander.