Katholische Kirchengemeinde

Hl. Johannes der Täufer

Taufe

Die Taufe stellt die feierliche Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen dar. Mit der Taufe beginnt ein Lebensweg, auf dem der Einzelne immer mehr in die Gemeinschaft Gottes hineinwächst. Eine Taufe vorzubereiten macht – wie die Vorbereitung jedes Festes – viel Freude, aber auch Arbeit.

Wir freuen uns Sie bei den Vorbereitungen und der Taufe zu begleiten und zu unterstützen!

Erstkontakt und Information

Wenn Sie ihr Kind taufen lassen möchten, informieren Sie sich gerne zunächst auf unserer Internetseite oder nehmen Sie einen Erstkontakt mit unserem Pfarrbüro auf. Wir freuen uns Sie auf dem Weg zu begleiten, Sie bei der Planungen zu unterstützen und ihre Fragen zu beantworten.

Festlegung Tauftermin

Bitte überlegen Sie zunächst in Ihrer Familie wann Ihr Kind getauft werden soll und in welcher Kirche (Achtung, Nutzungsgebühr für St Antonius AK). Bitte wenden sie sich zunächst mit 1 bis 2 Terminwünschen an unser Pfarrbüro. Gerne prüfen wir, ob die Kirche verfügbar ist und besprechen den Termin mit unserem Seelsorgeteam.

Bitte berücksichtigen Sie, dass es Stoßzeiten gibt. So finden z.B. im Mai viele Kommunionfeiern und auch Trauungen statt und in den Ferienzeit ist auch Urlaubszeit. Sonntags wird meist am frühen Nachmittag getauft, samstags bis spätestens 15 Uhr. Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn wir nicht jedem Wunsch entsprechen können. Wir versuchen in jedem Fall gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

Anmeldung im Pfarrbüro

Spätestens 6 Wochen vor dem vereinbarten Tauftermin kommen Sie bitte zu unseren Öffnungszeiten ohne Termin ins Pfarrbüro.

Sie benötigen:

● die Geburtsurkunde des Kindes
Patenschein der beiden Paten

Für Paten, die aus Bedburg-Hau kommen, erstellen wir gerne die Patenscheine; Auswärtige wende sich bitte an die jeweilige Wohnsitzpfarrei. Mindestens ein Pate sollte katholisch sein.

Die Anmeldung muss von beiden Eltern unterschrieben werden, sofern sie auf der Geburtsurkunde eingetragen sind. Zur Anmeldung kann aber gerne auch nur ein Elternteil erscheinen und die Formulare zur Unterschrift mitnehmen und anschließend wieder einreichen.

Taufgespräch

Sobald die Anmeldung erfolgt ist, wird mit dem taufspendenden Seelsorger ein Termin für ein Taufgespräch vereinbart. In diesem wird noch einmal über das Sakrament der Taufe gesprochen, auch Taufsprüche, Wünsche für Fürbitten und Lieder können besprochen werden.

Tag der Taufe

Am Tag der Taufe dreht sich alles um Ihr Kind. Gemeinsam versammeln wir uns in der Messfeier. Mit entsprechender musikalischer Begleitung und ihren Angehörigen und Freunden, freuen wir uns die von Ihnen mit geplante und organisierte Taufe durchzuführen.

Häufige Fragen

Ja, natürlich. Denn jedes Kind hat ein Recht auf die Taufe. Nicht wenige Paare entscheiden sich nach dem Gespräch mit dem Pfarrer aber für eine kirchliche Trauung in Verbindung mit der Taufe ihres Kindes. Diese kombinierte Trauung und Taufe wird mancherorts “Traufe” genannt.

Alle Sakramente sind Gemeindefeiern und zeigen, dass Christsein und –werden keine Privatangelegenheit ist und der Glaube nur in Gemeinschaft gelebt werden kann. Deshalb wird nicht in Privathäusern, sondern immer in der Kirche getauft. Eine Ausnahme bildet die Taufe im Krankenhaus – etwa wenn für das Baby Lebensgefahr besteht.

Nein, denn das Kind wird ja in die Gemeinschaft einer Kirche aufgenommen. Sie sollten sich vorher entscheiden, ob Ihr Kind Mitglied in der katholischen oder evangelischen Kirche werden soll. Wichtig bei der Entscheidung ist die Frage, wer von Ihnen beiden sich die meiste Zeit um das Kind kümmern wird und wer stärker in seiner jeweiligen Konfession verwurzelt ist. Bei Unsicherheiten sollten Sie mit beiden Pfarrern – dem katholischen und dem evangelischen – sprechen. Die beiden Konfessionen erkennen die Taufe aber gegenseitig an. Falls Ihr Kind später einmal seine Konfession wechseln möchte, muss es also nicht neu getauft werden.

Nein, aber das Taufkleid ist ein wichtiges Symbol. Falls Sie kein Taufkleid kaufen möchten, fragen Sie in der Pfarrei nach. Es gibt weiße Umhänge, die man dem Kind anziehen oder auflegen kann. In manchen Familien ist es Tradition, das Taufkleid von Generation zu Generation weiter zu vererben. Da es nicht jedem Baby passt, ist es sinnvoll, es während der Taufe nur aufzulegen.

Nein, aber es wäre sehr schön, denn Namenstag hat im Jahreskreis eine ganz besondere Bedeutung. Und in der Taufe hat Gott Ihr Kind bei seinem Namen gerufen und sich ihm persönlich zugewendet. Ein guter Anlass, sich näher mit seinem Namen zu beschäftigen. Vielleicht hängen Sie ein Bild mit dem Namenspatron im Kinderzimmer auf und sammeln Geschichten über die Heilige oder den Heiligen. Manche Namen haben auch moderne Kurzformen. Soll es kein Name christlichen Ursprungs sein, wäre es schön, dem Kind einen zweiten Namen zu geben, der auf eine Heilige oder einen Heiligen verweist.

Diesen schönen Brauch der evangelischen Kirche haben mittlerweile immer mehr katholische Eltern übernommen. Natürlich ist das erlaubt. Wer wollte einem Kind einen Segensspruch verwehren? Auf Wunsch trägt der Pfarrer den Taufspruch in die Taufurkunde ein. Auf jeden Fall gehört er ins Taufalbum Ihres Kindes.

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